KfW-Förderung für Einbruchschutz und Einbruchmeldeanlagen

Einbruchmeldeanlagen von AVS Alarmsysteme sind innerhalb einer KfW-Förderung zuschussfähig. Das bedeutet, dass Sie als Auftraggeber einen Teil Ihrer Investition in Ihre Sicherheit zu Hause als Förderung zurückgezahlt bekommen können. In diesem Informationsblatt stellen wir Ihnen die Vorteile, Möglichkeiten und die Abwicklung, aber auch die Nachteile vor. Bei Fragen oder Problemen können Sie sich gerne an uns wenden.

Was wird gefördert?

  • Gefördert werden der Einbau von Einbruchmeldesystemen nach dem Sicherheitsstandard der EN 50131 Grad 2 und höher. Unsere Alarmsysteme CAPTURE und XTREAM erfüllen nicht nur diese Standards, sondern sind auch nach dieser Europäischen Norm zertifiziert.
  • Die Alarmsysteme sind nur so gut und zuverlässig, wie sie geplant und installiert wurden. Deshalb muss dies durch einen geschulten und qualifizierten Fachbetrieb erfolgen und kann dadurch von der KfW gefördert werden.

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Wie hoch ist die staatliche Förderung?

  • Der Höhe der staatliche KfW-Förderung richtet sich nach der Höhe der Investitionssumme.
  • Die Mindestinvestition beträgt 500 Euro und die maximal förderfähige Summe 15.000 Euro.
  • Auf die ersten 1.000 Euro der Investitionssumme erhalten Sie einen Zuschuss von 20 % und auf jeden weiteren Euro 10 %.
  • Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln oder Krediten, auch von der KfW. Klären Sie besondere Konstellationen vorab mit einem Berater der KfW.

Vorgehensweise zur KfW-Förderung

  • Planung: Einholung eines Angebotes für eine Einbruchmeldeanlage, inklusive Montage.
  • Beantragung: Ausfüllen des Antragsformulars auf Papier oder online hier.
  • Beauftragung: Nach Eingang des Förderantrages bei der KfW kann das Vorhaben beginnen.
  • Bestätigung: Einreichung der Bestätigung der Durchführung gemeinsam mit dem Fachunternehmen.
  • Auszahlung: Nach Überprüfung durch die KfW erhalten Sie den Zuschuss ausgezahlt.

Nachteile einer KfW-Förderung

Eine Förderung durch die KfW kann Sinn machen, ist aber für den Auftraggeber nicht immer die günstigste Lösung. Denn es besteht der Nachteil, dass das Förderprogramm nicht kombinierbar mit der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen gemäß §35a Absatz 3 EStG ist.

Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei Planung der Inanspruchnahme der Förderung steuerlich beraten zu lassen. Dies gilt besonders dann, wenn der Dienstleistungsanteil hoch ist oder die gesamte Investitionssumme die jeweiligen Höchstbeträge übersteigen. Denn Investitionen können bei der Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen auch auf mehrere Jahre verteilt und somit getrennt voneinander steuerlich geltend gemacht werden. Bei der KfW-Förderung ist dies nicht möglich.

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